Die letzten 25 Kommentare
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Monika L. aus Oberuckersee schrieb:
" 1. Die Unfallzahlen gehen seit über zehn Jahren zurück, obwohl die Fahrleistung der Fahrzeuge in Deutschland immer größer wurde. Hauptgrund für weniger Tote bei Autounfällen sind die Sicherheitstechniken, die immer zuerst in den höherpreisigen, hochmotorisierten Pkw`s der Oberklasse installiert wurden. 2. Die Vorschriften der StVO die Unfälle verhüten sollen, gibt es schon seit Jahrzehnten. Leider werden diese vielen Gesetze auch seit Jahrzehnten immer wieder von einer Anzahl unvernünftiger und rücksichtsloser Kraftfahrer missachtet. Zu nennen sind hier besonders: Sicherheitsabstand, Umsicht und blinken VOR dem Fahrstreifenwechsel, kein Alkohol am Steuer und RECHTSFAHRGEBOT. Viele weitere mehr oder weniger sinnvolle §§ gibt es. Warum wird denn nicht mehr über die Einhaltung dieser Gesetze gewacht? Warum soll ich (besonders zu verkehrsarmen Zeiten) meine Geschwindigkeit nicht umsichtig und angemessen selbst bestimmen?"
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Sebastian S. aus Dresden schrieb:
"Unsere Autobahnen sind gut genug ausgebaut um schneller wie 130 fahren zu können und solange alles frei ist warum nicht? Und eine Klimaerwährmung können wir auch mit einem Tempolimit von 130 nicht verhindern."
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Ingo P. aus 07646 Waltersdorf schrieb:
"Es ist wichtig, dieses Limit 130 zu verhindern, da nur so ein freies und abwechslungsreiches fahren auf unseren Autobahnen möglich ist. Außerdem gibt es keine mir bekannte negative Unfallstatistik aufgrund des Fahrens ohne Tempolimit auf Autobahnen."
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Florian C. aus Nürnberg schrieb:
"Ständig mit der gleichen Geschwindigkeit fahren zu müssen reduziert die Konzentrationsfähigkeit, die Landschaft wird interessanter als die Straße. Ein Tempolimit ist kontraproduktiv. Zudem würde Deutschland und die deutsche Automobilindustrie ein Markenzeichen verlieren! "tested on german Autobahn""
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Erik M. aus Echterdingen schrieb:
"kein Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen!"
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Heraldine K. aus Oberölbühl schrieb:
"Was ich besonders primitiv und kleingeistig finde ist die Pauschalität dieses geforderten Limits. Streckenmäßig und zeitlich völlig undifferenziert. Während in anderen europäischen Ländern die Tempolimits räumlich und zeitlich differenziert etwas erhöht werden, soll im Autoland Deutschland - auch zu verkehrsarmen Zeiten, auch auf drei- oder vierspurigen Strecken (in eine Richtung) der Kraftfahrer bei flotter Fahrt kriminalisiert werden. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, stelle ich fest: Je geringer die Geschwindigkeit, um so dichter wird aufgefahren! Hoffentlich wird dieser verkehrstechnisch und wirtschaftliche Unsinn niemals Gesetz."
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Lennart T aus Frankfurt schrieb:
"Es ist schwachsinn, da können sie gleich alle Autos bei 130 abriegeln und dann schleichen wir alle gemütlich in einer Reihe. Wäre eher für eine Mindestgeschwindigkeit für die linke Spur, was natürlich absolut hirnrissig ist, aber die Unfallquote auch runterziehen würde :P"
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Fabian W. aus 35418 Buseck schrieb:
"In Amerika zum Beispiel würde mit einem Tempolimit nur noch kaum ein Porsche verkauft werden, da der Satz "Testet on German motorways" ein wichtiger Bestandteil in der Werbung und Marketingstrategie ist, da er aussagt, das das Fahrzeug auch Dauerbelastungen im höheren Geschwindigkeitsbereich stand hält."
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Daniel N. aus Delbrück schrieb:
"Ich find Tempolimit von 130 KMH werde zur mehr Unfälle und Schwere führen "
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Jochen K. aus Riedlingen schrieb:
"Das Tempolimit ist meiner Meinung nach völlig unnötig und würde längere Reisen deutlich verlängern. Bei hohem Verkehrsaufkommen muss die Geschwindigkeit sowieso angepasst werden. Aber zu Zeiten, bei denen die Autobahnen frei sind, wäre ein Tempolimit äußerst ärgerlich. Zumal in der Regel nicht hohe Geschwindigkeiten, sondern aufgrund von Unachtsamkeit z.B. beim Spurwechsel (Fehlender Schulterblick?!) oder bei Autobahnauffahrten ein deutlich höheres Unfallrisiko entsteht. Viel wichtiger wäre es, wenn künftig für alle Pflicht ist, auch bei Tag das Licht einzuschalten und Missachtungen streng bestraft werden."
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werner S. aus Braunschweig schrieb:
"Wenn die Autobahn richtig genutzt würde:
nämlich jeder auf seiner Spur wäre es auch kein Problem.So erlebt man täglich Raser auf der linken Spur mit 100 Kmh als Bremsklötze. "
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Stephan P. aus Hamburg schrieb:
"ist eh schon ueberall ein tempolimit auf 80 bzw 120. bringt also nix."
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Andreas F. aus 93049 Regensburg schrieb:
"Reglementierung wo sinnvoll, nicht pauschal !!"
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Axel W. aus Berlin schrieb:
"Weil nicht sein soll, was nicht sein darf - wenn (fast) alle anderen
es nicht haben, wird man's doch auch hier abschaffen können ? ! Das ist
eine Argumentation "für Fritzchen Doof" und "Lischen Müller".
Verlogen ist vor allem, das die Grünen und Sozis in acht Jahren Regierungszeit das pauschale Bevormundungs-Limit nicht Gesetz werden ließen. Jetzt in der Opposition wird es wieder gefordert.
Ich gehe davon aus, daß der Kampf gegen die
"unverantwortliche Raserei" auf deutschen Autobahnen auch in der
kommenden Legislaturperiode weitergehen wird.
Als gäbe es nicht bereits genug tempolimitierte Strecken, sollen auch
die wenigen, wo man noch mal etwas schneller vorankommt, mit
unermüdlichem Eifer bekämpft werden. Erst wenn man auch noch auf
einer nahezu leeren Autobahn außerhalb der Kernzeiten (Berufsverkehr, Ferienbeginn und Ende) mit 130
dahintuckern muß, ist das Ziel erreicht. Dass die allermeisten Autobahnunfälle nicht von Schnellfahrern verursacht werden, wird hartnäckig verschwiegen. Wenn ich ohne zu blinken und zu schauen nach links ausschere, obwohl hinter mir jemand mit 180 oder 200 km/h angefahren kommt, bin ich selber und allein für den Unfall verantwortlich ! !
Es gibt einen Punkt in der StVO: Das Wechseln des Fahrstreifens darf nur erfolgen, wenn die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Wenn jemand nicht einschätzen kann, ob der "Hintermann" 120, 170 oder 230 km/h fährt, mein Tipp: Eine Auffrischungs-Fahrstunde Autobahn nehmen oder mit der Bahn fahren.
"
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Antonia M. aus Nagler See schrieb:
"Nicht die Schnellfahrer sind das Problem, sondern die Menschen die
dicht auffahren und zu dumm sind einzusehen, dass sie damit nur
Nachteile produzieren.
Wenn ich mit meinem eher bescheidenen Auto unterwegs bin, mit dem
sinnvolles Fahren nur bis 140 möglich ist, werde ich deswegen öfter
überholt. Dabei kann man zwischen zwei Sorten von Schnellfahrern
unterscheiden: Die dummen aggressiven und die mit Durchblick.
Die Dummen fahren nicht vorausschauend. Ohne ihr Tempo anzupassen
kommen sie von hinten angefahren und erwarten - so scheint es mir -
dass der Vordermann möglich schnell nach rechts fährt. Dabei soll der
LKW oder PKW, der überholt wird am besten noch geschnitten werden,
also in seinen Sicherheitsbereich eingefahren werden. Oft geht dies
nicht und so nötigt diese Fahrergruppe oft mit aggressiven Auffahren und
Bremsen. Wenn man das "Vergnügen" hat Beifahrer bei so jemanden zu
sein, kann man sich dann noch sein primitives, ahnungsloses Geschwätz anhören.
Diese Leute sollten mit harten Strafen und hohem Verfolgungsdruck zur
Rechenschaft gezogen werden.
HIER MÜSSEN DIE VORHANDENEN GESETZLICHEN REGELUNGEN ANGEWANDT WERDEN. ES IST ZUTIEFT UNGERECHT; WENN WEGEN DIESER GESETZESBRECHER EINE PAUSCHALE BEVORMUNDUNG bzw. EINE DIFFAMIERENDE KRIMINALISIERUNG AUF DEUTSCHEN AUTOBAHNEN EINGEFÜHRT WÜRDE !
Die andere Sorte der Schnellfahrer, das sind die Schlauen. Sie denken
nach bzw. vorraus und schauen auch auf den Verkehr ein paar Autos vor dem direkten
Vordermann. Sie schätzen die Lage ab und gehen auch mal vom Gas, wenn
sie wissen, dass sie ohnehin bald bremsen müssen. Sie nötigen
niemand, weil sie wissen, das es nichts bringt und sie sich selbst und
andere nur in Gefahr bringen. Sie schonen durch die Fahrweise ihr
Fahrzeug, den Spritverbrauch sowie Bremsbeläge, ihre Nerven und die Nerven anderer. Sie
kommen auch nicht signifikant später ans Ziel.
Hätte ich ein schnelles Auto, würde ich zu dieser Gruppe gehören - da
bin ich mir sicher.
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Und dann gibt noch die
Schnarchnasen. Die Nixraffer die Links und in der Mitte blockieren, die
Plötzlich-Rauszieher und Nichtblinker. Allerdings spare ich mir jetzt
Worte zu dieser Gruppe, da diese Autofahrer sich nicht wirklich von
der ersten Gruppe unterscheiden. "
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Rainer K. aus Rheine,300km zum Ring schrieb:
"130kmh nur in Baustellen !!"
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Mario Z. aus 83209 Prien schrieb:
"Bei modernen Autos und guten Verkehrsverhältnissen zu langsam."
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herr m. aus steinhagen schrieb:
"Wir müssen mal an die steuern denken wennn hir in deutschland tempo toristen kommen... wenn die nach einen langen voll gas fahrt ihr auto wieder tanken müssen...."
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Genovia L. aus Berlin schrieb:
"Nach meiner Auffassung werden Unfälle durch Unaufmerksamkeit, Fehleinschätzung und skrupellosen Egoismus verursacht. Von einer Bevormundung halte ich nichts. Dann wären ja auch die bereits vorhandenen Geschwindigkeitsregelanlagen verschwendete Millionen Steuergelder. Wenn ich zu verkehrsarmen Zeiten lange Autobahnfahrten unternehme möchte ich unbedingt wechselnde Geschwindigkeiten fahren. Warum ich Sonntag Vormittag oder Sonnabend früh auf kaum befahrenen Autobahnen nicht auch mal 160 oder 170 km/h fahren kann, konnte mir noch niemand erläutern. Schadstoffe und Energie werden auch nicht gespart, denn wenn ich nicht mehr zügig fahren kann, fliege ich längere Strecken. Insgesamt wird also nichts eingespart! TEMPO 130 ALS ABSOLUTE HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT IST ZU NIEDRIG UND WÄRE EINE SCHIKANE DIE GANZ SICHER ALS BUSSGELD-ABZOCKE MISSBRAUCHT WÜRDE.
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Michael T. aus Düsseldorf schrieb:
"Soll doch jeder fahren so schnell wie er kann."
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Jan-Hendrik L. aus Tarp schrieb:
"Seh´ich auch so!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Jan-Hendrik L. aus Tarp schrieb:
"Seh´ich auch so!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"
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Siegfried B. aus 57271 Hilchenbach schrieb:
"Wofür Tempo 130? Die meisten Strecken sind doch bereits mit Limits belegt, tlws. mit nicht nachvollziehbaren. Dann lieber eine wetter- und verkehrsabhängige automatische Geschwindigkeitsregelung, die auch funktionell installiert werden muss. Dafür wäre ich sogar bereit, einen Obolus z.B. mit den Spritkosten zu leisten. "
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Stefan P. aus Bonn schrieb:
"Ich finde das Tempolimit 130 komplett schwachsinnig. Langsames Fahren kostet Zeit, Spaß und lässt den Fahrer deutlich schneller ermüden. Zum Füllen der Staatskasse mit Hilfe von etlichen Knöllchen, die aus dem Limit resultieren würden, kann ich nur eins sagen: Sauerei! Die Politik sollte lieber einmal woanders sparen, wo das Geld ohne Sinn und Verstand aus dem Fenster geworfen wird.
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Chris M. aus binning schrieb:
"lasst einfaqch alles so wies ist "
Letzter Kommentar:
Monika L. aus Oberuckersee schrieb:
" 1. Die Unfallzahlen gehen seit über zehn Jahren zurück, obwohl die Fahrleistung der Fahrzeuge in Deutschland immer größer wurde. Hauptgrund für weniger Tote bei Autounfällen sind die Sicherheitstechniken, die immer zuerst in den höherpreisigen, hochmotorisierten Pkw`s der Oberklasse installiert wurden. 2. Die Vorschriften der StVO die Unfälle verhüten sollen, gibt es schon seit Jahrzehnten. Leider werden diese vielen Gesetze auch seit Jahrzehnten immer wieder von einer Anzahl unvernünftiger und rücksichtsloser Kraftfahrer missachtet. Zu nennen sind hier besonders: Sicherheitsabstand, Umsicht und blinken VOR dem Fahrstreifenwechsel, kein Alkohol am Steuer und RECHTSFAHRGEBOT. Viele weitere mehr oder weniger sinnvolle §§ gibt es. Warum wird denn nicht mehr über die Einhaltung dieser Gesetze gewacht? Warum soll ich (besonders zu verkehrsarmen Zeiten) meine Geschwindigkeit nicht umsichtig und angemessen selbst bestimmen?"
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